• Erstellung umfassender Projektunterlagen für den Bau von Koksofenanlagen und die Rekonstruktion, Erweiterung und Modifikation der technischen Ausstattung bestehender Anlagen in Unternehmen der carbochemischen Industrie. Dies umfasst die Projektierung und „schlüsselfertige“ Ausführung von:

- Koksofenbatterien zur Erzeugung von Koks mit unterschiedlichem Verwendungszweck und Abmessungen (Breite 0,41÷0,5m, Höhe 4,3÷7,4m);
- Objekten und Anlagen zur Entladung, Lagerung, Beförderung und Vorbereitung der Kohle zum Verkoken;
- Einrichtungen zum Nasslöschen von Koks;
- Einrichtungen zum Trockenkühlen von Koks;
- Kohletürmen;
- Kokssortieranlagen;
- Objekten zur Gewinnung und Aufbereitung der bei der Verkokung anfallenden chemischen Neben- und Abprodukte;
- Anlagen zum staubfreien Koksausdrücken und zur Wasserklärung (Abwasserwiederaufbereitung);
- Sonstigen mit der Koksproduktion verbundenen Objekten, Abteilungen und Anlagen.

• Projektierung (Basic und Detail Engineering) und Lieferung von Maschinen und Anlagen zur Ausstattung carbochemischer Betriebe.

• Projektierung und Implementierung energiesparender Technologien im Bereich der Nutzung von „Sekundärgasen” zur Strom- und Wärmeerzeugung.

• Studien zur Umweltverträglichkeit von Objekten der carbochemischen Industrie.

• Bewertung der technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten und Bearbeitung einer umfassenden technisch-wirtschaftlichen Begründung der Notwendigkeit von Investitionen für den Bau, die Rekonstruktion und Änderung der technischen Ausstattung carbochemischer Unternehmen.

• Projektüberwachung beim Bau von Objekten der carbochemischen Industrie.

• Teilnahme am Anlauf und der Betriebsvorbereitung der Anlagen und Mithilfe beim Erreichen der zugesicherten Betriebskennzahlen von Objekten der carbochemischen Industrie.

• Erbringung von umfassenden Ingenieurleistungen.

• Erbringung von Consultingleistungen.

Koksownia «Ałczewsk-Koks» Ukraina

         Das Unternehmen Giprokoks lässt sich bei der Wahl der optimalen Technologie und Bearbeitung eines Projekts von folgenden Grundprinzipien leiten:

• Minimierung der schädlichen Einwirkungen auf die Umwelt;

• Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Bedienpersonal und Optimierung der Beschäftigungszahl;

• Erweiterung der Rohstoffbasis zur Kokserzeugung durch breitere Einführung von Verfahren außerhalb des Ofens zur Aufbereitung der zu beschickenden Kohlemischung;

• Einführung neuer Technologien mit programmierbarer Automatiksteuerung;

• Perfektionierung der Konstruktion von Koksöfen und Kokslöscheinrichtungen;

• Einführung neuer Technologien im Bereich der Gewinnung und Aufbereitung der bei der Verkokung anfallenden chemischen Neben- und Abprodukte;

• Entwicklung und Implementierung energiesparender Technologien im Bereich der Nutzung sekundärer Energiequellen.